Mit Vorhofflimmern hat man ein 5-fach höheres Risiko einen Schlaganfall zu erleiden als mit einem normalen Herzschlag.1

 

Für das Vorhofflimmern gibt es ein breites Spektrum an Behandlungsoptionen.

Der Verschluss des linken Vorhofohrs (LAA-Verschluss) mit dem WATCHMAN™ Schirmchen ist eine Option. Hier kann über ein minimal-invasives Verfahren das Schlaganfallrisiko bei Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern reduziert werden.

Auf Blutverdünner verzichten


Um das Risiko für einen Schlaganfall zu reduzieren, müssen viele Menschen mit Vorhofflimmern oft ein Leben lang blutverdünnende Medikamente einnehmen und mit dem damit verbundenen Blutungsrisiko leben.2,3

 

Aus gutem Grund


Das WATCHMAN Schirmchen reduziert effektiv das Schlaganfallrisiko. Hierdurch lässt sich das Blutungsrisiko, wie es mit einer dauerhaften Einnahme von Vitamin-K-Antagonisten (dem häufigsten Blutverdünner) verbunden ist, vermeiden.3,4

 


WATCHMAN ist für Personen gedacht, deren Vorhofflimmern nicht durch ein Herzklappenproblem verursacht wird, und die eine Alternative zur oralen Antikoagulation benötigen. Diese Website für Patienten und Pflegekräfte enthält ausführliche Informationen zur WATCHMAN Therapie. Sie hilft Ihnen, sich ggf. auf das Gespräch mit Ihrem Arzt vorzubereiten und erläutert welche Optionen es für Sie zur Reduzierung des Schlaganfallrisikos gibt.

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Literaturhinweise 

  1. National Stroke Association. Making the Afib-Stroke Connection. https://www.stroke.org/sites/default/files/resources/Afib-Connection%20for%20hcp.pdf. Veröffentlicht 2012. Stand 1. September 2016.
  2. Holmes DR Jr, Kar S, Price MJ, et al. J Am Coll Cardiol. 2014;64(1):1-12.
  3. Holmes DR Jr, Doshi SK, Kar S, et al. J Am Coll Cardiol. 2015;65(24):2614-2623.
  4. Price MJ, Reddy VY, Valderrábano M, et al. JACC Cardiovasc Interv. 2015;8(15):1925-1932.
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